1.
THEORETISCHER EINSTIEG
1.1.
Der Begriff "Wohnumfeld"
1.2.
Zur Entwicklung des Wohnumfeldes
1.3.
Zur gegenwärtigen Situation
1.3.1.
Stadtflucht und Stadtkritik
1.3.2. Der Boden ist begrenzt
1.3.3. Ein neues Wohnbewußtsein keimt auf
1.4.
Zwischen Bedarfsgerechtheit und Bedürfnisanerkennung
1.5. Theoretische Ansätze in der Wohnumfelddiskussion
1.5.1. Mangel an Ansätzen?
1.5.2. Bedürfnisse der Bewohner als Maßstab
1.5.3. Die Rolle der Planung
2.
PROJEKTBESCHREIBUNG
3.
UNTERSUCHTE SIEDLUNGEN
3.1.
Auswahl der Siedlungen
3.2.
Die Siedlungsdaten
3.2.1. Harter Plateau
3.2.2. In der Flaksiedlung / Welserstraße (kurz Flaksiedlung)
3.2.3. Stadtblock (Linz, Bürgerstraße 68/70, Kantstraße
10/12)
3.2.4. Neumarkt, Schmidstraße
3.2.5. Sattledt, Styriasiedlung
3.2.6. Enns, Kasernensiedlung
4.
NUTZERORIENTIERTE BETRACHTUNGEN
4.1.
Bedürfnisse sind wandelbar
4.2.
Anpassungsleistung und Beharrungstendenz
4.3.
Der Kontext der Siedlung
4.4.
Wohnungswahl und Wohnbewußtsein
4.5.
Nach Altersgruppen
4.5.1.
Kinder
4.5.2. Jugendliche
4.5.3. Erwachsene
4.5.4. Ältere Menschen
5.
SIEDLUNGSORIENTIERTE BETRACHTUNGEN
5.1.
Freiraumkategorien
5.1.1.
Öffentliche Freiflächen
5.1.2. Gemeinschaftliche Freiflächen
5.1.3. Nachbarschaftliche Freiflächen
5.1.4. Privat nutzbare Freiflächen
5.2. Funktionen des Freiraumes
5.2.1. Pragmatische Funktionen
5.2.2. Ruhe und Entspannung
5.2.3. Sport und Spiel
5.2.4. Kommunikation
5.2.5. Ökologische Funktionen
5.3. Elemente des Siedlungsfreiraums
5.3.1. Wege
5.3.2. Grenzlinien
5.3.3. Markante Elemente
5.3.4. Schnittstellen
5.3.5. Bereiche
5.3.6. Vegetation
5.4. Infrastruktur der Siedlung und ihre urbane Vernetzung
5.4.1. Siedlungsinterne Infrastruktur
5.4.2. Infrastruktur der Wohnumgebung
5.4.3. Freiraumnutzung außerhalb der Siedlung
5.4.4. Strukturplanung
5.5. Freiraumentwicklung
5.6.
Zur Quantität der Siedlungsfreiflächen
5.6.1. Zur Bedeutung der Geschoßflächenzahl (GFZ)
5.6.2. Zusammenfassung der Ergebnisse aus den untersuchten Siedlungen
zu den Freiflächengrößen
5.7. Verkehr
5.7.1. PKWs
5.7.2. Fahrräder
5.7.3. Öffentlicher Verkehr
5.7.4. Fußgänger
5.7.5. Skater
5.8. Sicherheit im Wohnumfeld
5.8.1. Schutz vor Unfällen
5.8.2. Schutz vor Übergriffen
6.
REGELUNGEN
6.1. Gesetzliche Grundlagen
6.1.1.
Wohnbauförderung
6.1.2. Wohnumfeldverbesserung
6.1.3. Siedlungsgröße
6.1.4. Einfluß der Kommunen
6.1.5. Qualitätsstandards
6.2. Verwaltung
6.2.1. Marktentwicklung
6.2.2. Baukosten Wohnumfeld
6.2.3. Vergabekriterien
6.2.4. Ausstattung und Pflege privater Freiflächen
6.3. Ausbildung der Planer
6.4.
Regeln der Nutzung
6.4.1. Informelle Regeln
6.4.2. Formelle Regeln
6.5. Partizipation
6.5.1.
Grundsätze
6.5.2. Gemeinwesenarbeit und Anwaltsplanung
6.5.3. Neubau
6.5.4. Sanierung
7.
ANHANG
8.
LITERATURLISTE
200
Seiten